Violão e guitarra

Romanze

Criar timbre da música
Tom OriginalEb
Tom
Capo 0
D#
E|----1---|-------|---------|---------|
H|----1---|-------|---4----|----------|
G|----1---|-------|---3----|----------|
D|----1---|-------|---2----|----------|
A|----1---|-------|--------|----------|
E|----1---|-------|--------|----------|
6. fr
G#
E|----1---|--------|--------|----------|
H|----1---|--------|--------|----------|
G|----1---|---2----|--------|----------|
D|----1---|--------|----4---|----------|
A|----1---|--------|----3---|----------|
E|----1---|--------|---------|---------|
4. fr
A#
E|---1----|-------|---------|---------|
H|---1----|-------|---4----|----------|
G|---1----|-------|---3----|----------|
D|---1----|-------|---2----|----------|
A|---1----|-------|---------|---------|
E|----1---|-------|---------|---------|
1. fr
D# A# D# G#
Sie trafen sich am Strand kurz vor dem Sonnenuntergang,
D# A#
und lächelten und waren leicht verlegen.
D# A# D# G#
Alles war so neu, sie kannten sich noch nicht sehr lang.
D# A#
Er streckte ihr `nen Rosenstrauß entgegen.
G# D# G#
Sie sagte: „Rosen wecken so romantische Gefühle.“
D# A#
Da nickte er und sprach: „Ja, zweifelsohne.
D# A# D# G#
Da reichen in der Nase ein paar tausend Moleküle,
D# A# D#
der Duftstoffe, mit Namen Pheromone.“
G# D# A# D#
Und sie saßen eine ganze Weile schweigend beieinander
G# D#
Und blickten auf das weite Meer hinaus.
G# D#
Und blickten auf das weite Meer hinaus.
D# A# D# G#
Da flüsterte sie scharf: „Der Mond ist heute riesengroß.
D# A#
Die Nacht ist viel zu schön, um je zu enden.
D# A# D# G#
Es ist hier so romantisch, ich bin schon ganz atemlos.“
D# A#
Und sie fasste ihn ganz sanft an beiden Händen.
G# D# G#
Er sagte: „Du, der Durchmesser des Monds am Firmament
D# A#
ist konstant 31 Bogenminuten.
D# A# D# G#
Also ungefähr ein halbes Grad, das ist ganz evident.
D# A# D#
Es wäre falsch, verschiedene Größen zu vermuten.
G# D# A# D#
Und sie saßen eine ganze Weile schweigend beieinander
G# D#
Und blickten auf das weite Meer hinaus.
G# D#
Und blickten auf das weite Meer hinaus.
D# A# D# G#
So saßen sie am Meer, in dieser warmen Sommernacht
D# A#
Sie griff nach seiner Hand und seufzte leise:
D# A# D# G#
„Wie wundervoll die Sterne funkeln – Es ist eine Pracht.“
D# A#
Und sie schmiegte sich an ihn auf sanfte Weise.
G# D# G#
Er sah sie an und sagte nur: „Die Sterne funkeln nicht.
D# A#
Das wäre ja verrückt, wenn das so wäre.
D# A# D# G#
Es sieht vielleicht so aus, doch es bricht sich nur das Licht
D# A# D#
In den Schichten oben in der Atomsphäre.“
G# D# A# D#
Und sie saßen eine ganze Weile schweigend beieinander.
G# D#
Und blickten auf das weite Meer hinaus.
G# D#
Und dann ging sie ohne ihn nach Haus.

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